Bildunterschrift1a Bildunterschrift1a1 Bildunterschrift1a1a
HEILPRAKTIKERIN
0
PRAXIS FÜR KLASSISCHE HOMÖOPATHIE

Die Wirkungsweise der Homöopathie

Fotolia35697613S

Die Homöopathie ist eine eigenständige Therapieform, die den Menschen als Individuum und als eine Gesamtheit aus Körper, Seele und Geist betrachtet und nicht auf eine Diagnose, auf ein einzelnes Symptom, reduziert.

Die Verordnungen in der klassischen Homöopathie erfolgen nach festen Regeln und den individuellen Symptomen des Patienten, um so das Selbstheilungsvermögen in dem geschwächten Organismus zu aktivieren und die Lebenskraft zu unterstützen.

 

Samuel Hahnemann formulierte das Ähnlichkeitsprinzip „Similia similibus curentur – Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ wonach jede Substanz die Veränderungen, welche sie im gesunden Organismus in Form von Befindensveränderung bewirken kann, beim Kranken mit ähnlichen Symptomen zu heilen vermag.

Die Ursubstanzen für homöopathische Arzneimittel finden sich inzwischen in allen denkbaren Bereichen. Sehr häufig vertreten sind Substanzen aus dem Mineral-, Pflanzen- oder Tierreich, welche dann durch festgeschriebene, eindeutige Regeln, durch Verdünnung und Potenzierung, zu homöopathischen Arzneimitteln verarbeitet werden. In der Regel gilt hier: Weniger ist mehr!

Die Homöopathie stößt an ihre Grenzen, wenn es bereits zu Zerstörung oder starken Veränderungen in Organen oder Geweben gekommen ist. Hier kann die Homöopathie das allgemeine Befinden jedoch bessern und meist noch eine Linderung erzielen.

So dass sich hier Homöopathie und Schulmedizin zum Wohle des Patienten gut ergänzen können und sich einander nicht verschließen sollten.